Was mit Ihrer Wirbelsäule passiert, während Sie warten — und was Sie jetzt noch selbst steuern können.
Eine ehrliche Einschätzung von Dr. Csaba Losonc — für Menschen, die noch keine Entscheidung getroffen haben.
Sie waren bei uns. Ich möchte Ihnen trotzdem etwas mitgeben.
Als Ihr Arzt. Ihr Arzt, der sich um Sie sorgt.
Sie haben sich die Zeit genommen, zu uns zu kommen. Wir haben gesprochen, ich habe Ihnen Powerspine empfohlen — und Sie haben sich dagegen entschieden.
Das ist Ihr gutes Recht, und ich respektiere das vollständig.
Aber ich wäre kein guter Arzt, wenn ich Sie einfach gehen ließe, ohne Ihnen das mitzugeben, was ich jedem meiner Patienten sage, bevor es zu spät ist, um noch leicht gegenzusteuern.
Was Sie auf dieser Seite lesen und sehen, kostet Sie nichts. Keine Verpflichtung. Nur Klarheit.
Was passiert in Ihrem Rücken — jeden Monat, in dem die Tiefenmuskulatur inaktiv bleibt.
Drei Minuten. Danach verstehen Sie, warum Abwarten keine neutrale Entscheidung ist.
Die meisten Menschen glauben, dass ein Muskel einfach schwächer wird, wenn man ihn nicht trainiert. Die Wahrheit ist komplizierter — und folgenreicher.
Der Musculus Multifidus, der tiefste Stabilisierungsmuskel Ihrer Wirbelsäule, verliert nicht nur Kraft. Er verliert die neurologische Verbindung zum Gehirn. Er verlernt aktiv, wie er funktioniert. Und das passiert still — ohne Schmerz, ohne Warnsignal — bis die Last zu groß wird.
Schauen Sie sich das Video an. Ich erkläre in drei Minuten, was in Ihrem Körper gerade passiert — und warum der Zeitpunkt, zu dem Sie handeln, den Unterschied macht.
Klicken Sie auf den FIlm und schauen sich an, aus welchen Gründen der nächste Schritt keine Frage des "ob" sondern des "wann" ist.
Was Sie selbst tun können — unabhängig davon, wie Sie versichert sind.
Ich behandle täglich Patienten, die jahrelang Physiotherapie gemacht haben — und trotzdem immer wieder mit denselben Beschwerden zu mir kommen. Das liegt nicht daran, dass Physiotherapie schlecht ist. Es liegt daran, dass klassische Physiotherapie die Tiefenmuskulatur strukturell nicht erreicht.
Was Sie konkret tun können:
Tipp 1: Testen Sie Ihre Stabilität selbst.
Stellen Sie sich auf ein Bein, schließen Sie die Augen — und zählen Sie. Wer unter 10 Sekunden kommt, hat ein messbares Stabilisierungsdefizit. Das ist kein Zufall. Das ist ein Befund.
Tipp 2: Beobachten Sie Ihre Sitzhaltung nach vier Stunden.
Nicht nach zehn Minuten — nach vier Stunden. Wer dann ins Hohlkreuz fällt oder die Schultern nach vorne zieht, zeigt damit, dass die Haltemuskulatur ermüdet. Ein trainierter Multifidus hält durch.
Tipp 3: Bewegung ersetzt kein gezieltes Training.
Spazierengehen, Schwimmen, Radfahren — alles gut. Aber keines davon aktiviert den Musculus Multifidus gezielt. Ausdauer und Stabilisierung sind zwei verschiedene Systeme. Beides braucht gezielte Reize.
Tipp 4: Warten Sie nicht auf den Schmerz.
Schmerz ist das letzte Signal — nicht das erste. Wenn der Rücken anfängt zu schmerzen, ist die Muskulatur in der Regel bereits seit Monaten oder Jahren in einem Defizit. Wer präventiv handelt, hat die besseren Karten.
Wissen ist gut. Aber wissen, wo Sie stehen, ist besser.
Was Ihre Muskulatur wirklich leistet — das zeigt die Messung, nicht die Vermutung.
Die vier Tipps oben sind ein Anfang. Aber sie ersetzen nicht das, was eine gezielte Diagnostik zeigt.
Denn das Problem mit Tiefenmuskulatur ist: Man spürt sie nicht. Man sieht sie nicht im Spiegel. Und ein MRT zeigt sie zwar anatomisch — aber nicht funktionell. Ob Ihr Musculus Multifidus arbeitet, wie er soll, oder ob er seit Jahren kompensiert wird — das wissen Sie erst, wenn wir es messen.
Genau das machen wir im MEDICUM Orthopädischen Check-up.
Der MEDICUM Orthopädische Check-up — für Menschen, die Klarheit wollen.
Kraftmessung, Statikanalyse, Funktionsdiagnostik. Einmalig. Ohne Folgeverpflichtung.
In 60 Minuten analysieren wir gemeinsam:
- Die Kraft und Aktivierungsfähigkeit Ihrer Rumpftiefenmuskulatur
- Ihre Statik und Haltungsmuster unter Belastung
- Asymmetrien und Kompensationsmuster, die auf dem MRT unsichtbar bleiben
- Den funktionellen Zustand Ihrer Wirbelsäule — nicht nur das Bild, sondern die Realität
Am Ende des Termins wissen Sie genau, wo Sie stehen. Ich gebe Ihnen eine persönliche Einschätzung — was gut ist, was Sie schützen sollten, und welcher nächste Schritt für Sie sinnvoll ist. Ob das Powerspine ist, eine andere Maßnahme, oder schlicht gezielte Prävention.
Keine versteckten Kosten. Keine Folgeverpflichtung. Nur ein klares Bild.
Investition: 550 €
Über 1000 Patienten haben diesen Schritt bereits gemacht.
Einige haben auch erst gezögert.
Ich höre oft denselben Satz, wenn Patienten nach dem Check-up den Raum verlassen: „Das hätte ich früher machen sollen."
Nicht weil das Ergebnis schlimm war. Sondern weil sie endlich wussten, womit sie es zu tun haben — und was sie selbst noch beeinflussen können.
Ihr Körper arbeitet jeden Tag für Sie. Diese 60 Minuten sind das Minimum, das Sie ihm schulden.